Michal Lasman

A coffee with: Michal Lasman, Online Marketing Consultant and SEO Specialist

In our interview series “A coffee with…” we introduce you to our Community members. Today: Michal.

Tell us something about you. Where are you from? Why did you come to Berlin?

Hi, I´m Michal, 33 years old. Originally I´m from Tel Aviv, Israel. I moved here with my partner in June 2018 – basically because we love the German culture. I already did a scholarship for exchange research students in Freiburg and I really liked it, so we had the idea to move to Berlin, which is well known for being multicultural. I’ve been working  at the juggleHUB for half a year, as a freelancer and I enjoy it very much. I really love living in Berlin, I love the parks and lakes around the city and the fact that Berlin is so open minded and welcoming to everyone, has a great value to me.

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Unicorn juggleHUB Coworking

Der Wochenrückblick: Kinderweisheiten, der Zauber von Begegnungen und ernüchternde Tatsachen

Vorgestern stand eine Zweijährige bei uns im Café und sagte „Der Herbst kommt in großen Schritten“. Das war so niedlich wie wahr. Und hat uns auf die wohl charmanteste Weise daran erinnert, dass es höchste Zeit ist, die vergangenen Tage und Wochen Revue passieren zu lassen. Los geht’s.

 

juggleHUB beim ersten Coworking Festival

Am 7. und 8. Oktober fand das erste Coworking Festival in Berlin statt. Über 20 Coworking Spaces hatten sich zusammengetan, um Coworking (noch) sichtbarer zu machen. Klar, wer sich in der Startup-Szene bewegt oder freiberuflich arbeitet, hat mit ziemlicher Sicherheit schonmal von Coworking gehört. Aber viele andere nicht, und das wollen wir ändern. Schließlich ist Coworking für jede/n eine Option – und bei der riesigen Auswahl an Spaces sollte für jede/n der richtige Space dabei sein. Genau diese Vielfalt wollten wir zeigen und gleichzeitig die Hürde senken, einfach mal hinzugehen, sich die verschiedenen Coworking Spaces anzusehen, die Leute zu treffen, die dort arbeiten, an einem flexiblen Schreibtisch Probe zu sitzen und den Kaffee vor Ort zu testen.

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founders of juggleHUB with kids

Der Wochen…Monatsrückblick: Die ersten Wochen juggleHUB

Ja es gibt ihn noch, unseren geschriebenen Wochenrückblick. Zwischenzeitlich waren wir zur gesprochenen Variante übergegangen, weil es sich in den vergangenen Wochen einfach angeboten hat. Wir standen im ständigen Austausch mit Unterstützer/innen und neuen Leuten, die sich für den juggleHUB interessieren und haben gern Auskunft gegeben: „Wie lange gibt es euch schon?“, „Wie kamt ihr auf die Idee?“ oder einfach „Was gibt’s Neues vom juggleHUB?“ Zukünftig werden wir dann einfach sagen: Lies doch den Blog, Mann! Nein, natürlich nicht, aber für die, die (noch) nicht vor Ort waren, werfen wir heute einen kurzen Blick zurück.

 

Die sanfte Eröffnung

Wo wir auch schon wieder bei der Frage wären, wie lange es uns schon gibt. Ziemlich genau einen Monat! Am Montag, dem 13. Juni, haben wir die Tür aufgemacht und gewartet, was passiert. Und es passierte was – wie aufregend!

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Der Wochenrückblick: Herzklopf-Finale, Eröffnungsangebot & Workshops für Gründer und Kinder

In ein paar Tagen ist Juni. Für viele sicher ein Juni wie jeder andere. Für uns fühlt es sich gerade an wie der Juni unseres Lebens, der da ins Haus steht. Da wird er plötzlich wahr, der juggleHUB. So richtig mit Eingangstür und Schild und „Hallo, schön dass du da bist. Wie können wir dich unterstützen?“. Die Vorstellung macht Herzklopfen. Wenn es an einem nicht mangelt dieser Tage, dann ist es Adrenalin. Das gute, welches das Herz hüpfen lässt. Aber immer mal wieder mischt sich auch das gepanschte darunter, dieses Zeug, das so schwer im Magen liegt. Silvia legt in solchen Fällen einfach noch einen heißgeliebten Kaffee oben drauf; ich halte es mit einem Tee, der sich vielversprechend „Frauenbalance“ nennt. Damit man beim jugglen nicht aus dem Gleichgewicht kommt.

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Der Wochenrückblick: Coworking von der ersten Sekunde an. Und wie eine boxende Muslima den juggleHUB belebt

Kennt ihr das? Wenn auf einmal alles zusammenzupassen scheint? Sich die Dinge fügen und man anfängt, von Schicksal und Universum zu palavern? Das ist die Gemütslage, in der wir uns gerade befinden. Also neben dem Üblichen „Ich such’ mir doch wieder nen festen Job.“ Und dem sich häufenden nächtlichen „Schaaatz, bist du noch wach? Ich kann nicht schlafen. Was, wenn die Farbe der Esspressomaschine doch nicht zur Fußbodenmaserung passt? Dann sind wir ruiniert!“

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Coworking Space Prenzlauer Berg

Der Wochenrückblick: Einblick in eure Köpfe, Ausblick vom juggle-Balkon und neues Betreuungsangebot

Müssten wir ein Motto für die vergangene Woche finden, so wäre es wahrscheinlich „Design“. Liegt nahe, wenn man gerade dabei ist eine fast leere 330qm-Etage mit Leben zu füllen. Wie sollen die Räume aussehen? Welche Farben? Brauchen wir überhaupt Farben? Und schlafen Erwachsene gern in (neu gestalteten) Doppelstockbetten?

 

Moment, Betten? Für Erwachsene? Ich dachte, das wäre ein CoWORKING

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juggleHUB auf der Cowork2016: Vernetzen statt konkurrieren

Zwei Tage Enthaltsamkeit liegen hinter uns. Nach der Cowork2016 am Wochenende in Hamburg haben wir das Wort „Coworking“ kurzfristig aus unserem Vokabular gestrichen. Ziel: Den Kopf wieder frei bekommen. Gestern Abend dann ein erster zaghafter Rückfall – ein Post zur aktuellen Coworking-Statistik des Magazins Deskmag auf unserer Facebook-Seite. Und heute: zurück in alter Frische. Coworking, Coworking, Coworking – Yeah!

 

Nachdem die vielen Eindrücke und Gespräche der Konferenz sich gesetzt haben, schauen wir, was wir daraus mitnehmen. Eine große Portion Motivation auf jedem Fall – allein schon deshalb, weil die „Familie“ der Space-Betreiber ein unfassbar netter und inspirierender Haufen ist, der einfach Lust macht, dabei zu bleiben und die Arbeitswelt auf den Kopf zu stellen. Coworking, Coworking, Coworking – Baby, coworkst du schon?

 

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Der Wochenrückblick: Die Welt in Zahlen, Lobhudelei und warum Gründen nicht ohne John Lennon geht

Ja is denn schon wieder Sonntag? Manchmal würde man das glatt vergessen, wenn da nicht die lieben – und im Moment leider arg vernachlässigten – Freundinnen wären, die abwechselnd anfragen, ob man Lust auf Käffchen, Flohmarkt oder sonstige sonntägliche Geselligkeiten hätte. Och Lust hätte ich schon…Wobei Silvia und ich vermutlich momentan nur bedingt freizeitkompatibel sind. Schon interessant, wie sich plötzlich alles vermischt und der Kopf sich permanent um das Gründen im Allgemeinen und den juggleHUB im Speziellen dreht. Letztens war ich mit einer Freundin essen beim Vietnamesen, und schon beim Betreten des Restaurants wanderten meine Augen scannermäßig durch den Raum: ok, etwa 250 Quadratmeter, abgehängte Decke, recht aufwendiges Interieur, drei Leute angestellt, aber nur zwei Tische besetzt. Rentiert sich das? Ob der Kellner nur Mindestlohn verdient? Wie hoch ist wohl ihre Liquiditätsreserve? Am liebsten hätte ich gefragt. Habe mich dann aber noch für das Reisgericht mit Erdnusssauce entschieden.

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Coworking Berlin

Der Wochenrückblick: Räume-Träume, Zitty-Logik und ein Bezirk mit Fragezeichen

Die Woche startete und endete mit Lichtenberg. Montag ganz konkret, körperlich, räumlich, Freitag gedanklich, aber nicht weniger intensiv. Was war los?
Ja die Räume in Lichtenberg. Ihr erinnert euch? Gesehen und gedanklich schon die Wandfarbe ausgesucht. Wenn da nicht der Haken wäre. Der namens Lichtenberg, der dazu führte, dass wir die Sache dann doch abhakten. Aber irgendwie auch nicht. Die Räume blieben in unseren Köpfen. Tauchten immer wieder auf – ob bei der Entwicklung unseres Elevator Pitches, bei der Markenpositionierung oder bei der Finanzplanung. Immer wieder der Satz: „Was das angeht, wären die Räume in Lichtenberg ja perfekt.“

Zeit für eine dritte Meinung. Also baten wir unseren Coach, sich Lage und Location am Montag mal anzusehen. Ihr Eindruck bestätigte unser Nicht-loslassen-können. Und selbst das Argument mit der vermeintlich nicht so attraktiven Lage konnte sie nicht so recht nachvollziehen. Ok, Plattenbau in Sichtweite – so what? Wäre der Friedrichshainer Nordkiez eine Etage höher gelegen, wäre er auch in Sichtweite. Silvia hatte bei der Anfahrt auch gleich den Tram-Test gemacht: Fünf Minuten von der Ring- und U-Bahn. Zumutbar, oder?

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