Co-Founder

Konflikte lösen als Co-Founder | Co-Founder Meetup

Wann? 05.11.2019 / 18:30 – 21:30 Uhr

Infos: Du bist Teil eines Co-Founder-Teams und Du weißt, wie wichtig ein gesunder Umgang mit Konflikten für euch ist? Oder Du bist auf der Suche nach einer/einem MitgründerIn und willst schon vorab die Basis für konstruktive Konflikte legen?

Dann bist Du beim Co-Founder-Meetup richtig! Dich erwarten ein Gruppen-Coaching zum Thema “Konflikte lösen”, entspanntes Netzwerken, Snacks und gekühltes Bier.

Host: Soul Rebel

Kosten: 25 €

KAUFE 2 TICKETS UND PROFITIERE VOM CO-FOUNDER-PREIS: 39,98- Euro für 2 Tickets

Anmeldung: Eventbrite

Ludmilla Kuhlen

Lessons in Law – Rechtsberatung mit Ludmilla Kuhlen

Wann? 28.11.2019 / 10:00-12:00 Uhr

Infos: Ludmilla beantwortet euch eure Fragen im Rahmen einer kostenlosen Erstberatung zu den Themen Gründung, Investments, Vertragsgestaltung und vielem mehr. Pro Person stehen euch maximal 30 Minuten zur Verfügung.

Kosten: für euch kostenfrei

Anmeldung: office@kuhlen-berlin.de

Host: Ludmilla Kuhlen

Eat & Greet: Dein persönlicher Rückblick 2019 – mit Romy Möller

Wann? 12.12.2019 / 10:00-11:30 Uhr

Infos: Was ist aus all deinen Wünschen, Vorhaben und Träumen geworden? Wofür bist du dankbar in diesem Jahr? Was hast du alles gemeistert? Was lief aber auch vielleicht noch nicht so gut?

Nimm dir die Zeit, um in Ruhe auf das Jahr zurückzublicken. Was möchtest du noch loslassen, was möchtest du in das nächste Jahr mitnehmen? Und was wünschst du dir vielleicht für das neue Jahr, was möchtest du in dein Leben holen?

In diesem Workshop möchte ich dich mit ein paar Fragen einladen, die letzten Monate für dich zu reflektieren. Du kannst gern deine Gedanken und Impulse mit der Gruppe zu teilen, dies ist aber kein Muss, denn an dem Vormittag stehst allein du für dich im Mittelpunkt. Schenke dir selbst Zeit der Besinnung, der Dankbarkeit und der Selbstliebe.

Kosten: 5 €

Anmeldung: Eventbrite

Host: Romy Möller

Keine Kita Berlin

Keine Kita: Lisa im Interview – Jugendamt Friedrichshain zahlt meine Kinderbetreuung im HUB – so geht’s.

Seit Sommer diesen Jahres übernehmen die Jugendämter in Friedrichshain-Kreuzberg und Prenzlauer Berg/Pankow die Kosten für selbst organisierte Kinderbetreuung wie die im juggleHUB. Lisa erklärt im Interview, welche Schritte notwendig waren, um ihre Kosten erstattet zu bekommen.

Lisa Hübner ist Freelancerin und berät seit über zehn Jahren Unternehmen aus der Travel-Branche im Bereich Marketing und PR. Nach London und New York ging es nach Berlin. Seit einem halben Jahr ist sie mir ihrer Tochter Community-Mitglied im juggleHUB. https://www.lhubnerconsulting.com/

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Katja Thiede New Work

Bedürfnisorientiert arbeiten: New Work? New Words! – von Katja Thiede

“Veränderungen – ob auf individueller Ebene oder gesamtgesellschaftlich – müssen sich immer auch auf sprachlicher Ebene vollziehen.” Über die Bedeutung von Kommunikation für Neues Arbeiten schreibt Katja auf mittwochs.online, dem Magazin der “Les Enfants Terribles – Schule für Neues Arbeiten”.

 

Wie Sprache auf unser Denken und Handeln wirkt, wird wieder viel diskutiert, vor allem im Hinblick auf eine gendergerechte Sprache. Gegner*innen einer Sprache, die alle Geschlechter berücksichtigt, empfinden die Diskussion als “Gedöns“ („Wir haben doch nun wirklich andere Probleme“), fühlen sich durch Gendersternchen und differenzierte Anrede in ihrem ästhetischen Empfinden gestört oder sehen gar die gesellschaftliche Ordnung ernsthaft in Gefahr. In der Diskussion um die Sprache zeigt sich aber auch ihre geballte Kraft. Es wird beleidigt, diffamiert, gedroht – kurz: verbal wild um sich geschossen. Und das ausgerechnet von denen, die der Beschäftigung mit Sprache ihre Relevanz absprechen.

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Nele Lenz Babbel

Unternehmen im juggleHUB: Nele Lenz, Head of PR bei Babbel, im Interview

Seit Januar nutzen Mitarbeiter*innen von Babbel unser Angebot “Coworking mit Kinderbetreuung”, finanziert vom Unternehmen und unterstützt durch Führungskräfte und Kolleg*innen. Im Interview gibt uns Nele Lenz, Head of PR bei Babbel und Nutzerin eines Arbeitsplatzes mit Kinderbetreuung im juggleHUB, Einblick in die Unternehmenskultur und in ihren Alltag zwischen Familie und leitender Position bei Babbel.

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Momunity

Im netzWERK: Charlotte, Gründerin von Momunity

Liebe Charlotte, wann dachtest du das letzte Mal: Jetzt hätte ich gern eine andere Mama hier – und warum?

Ach, das denke ich mitunter täglich (lacht). Meistens dann, wenn ich die Kids von der Kita abhole und im Auto das erste „Mamaaaa, was machen wir heute?“ von der Rückbank höre. Ich gehöre einfach nicht zu den Müttern, die die Tage schon weit im Voraus durchtakten. Meist bin ich total spontan unterwegs und entscheide abhängig von unserem aktuellen Befinden. Und genau in solchen Momenten habe ich gerne eine andere Mutter mit Kids an meiner Seite, mit denen wir den Nachmittag zusammen verbringen können. Zusammen macht es einfach mehr Spaß.

In 3 Sätzen: Was genau ist Momunity?

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Gründerinnenseele

inSIGHTS – Einblicke in die Gründerinnenseele. Heute: Kollaboration schlägt Konkurrenz.

Unter der Rubrik “inSIGHTS” schreiben die beiden Gründerinnen des juggleHUB – Katja und Silvia – über Herausforderungen, Gefühle und Erkenntnisse, die das Gründerinnen-Dasein so mit sich bringen.

Heute schreibt Katja über ihren Weg in die Coworking-Szene und die Wichtigkeit des Loslassens.

 

Mit Konkurrenz konnte ich noch nie gut umgehen. Setze mich einer Konkurrenzsituation aus und du kannst ziemlich sicher sein, dass ich es vermasseln werde – selbst Dinge, die ich eigentlich gut kann. Konkurrenz lähmt mich, meinen Körper und meinen Geist. Vielleicht ist es genau dieses Unbehagen, das mich letztendlich auf meinen Weg geführt hat, einen Coworking Space zu gründen. Mehr noch: einen Community getriebenen Coworking Space.

 

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Fotograf Gründer

Im netzWERK: Peeraphon, Gründer*innen- und Start-up-Fotograf

Hi Peeraphon, du bist Gründer*innen und Start-up-Fotograf. Wenn du dich selbst porträtieren würdest, was wäre auf dem Foto zu sehen und warum?

Ich sehe mich da ganz klar mit meiner Kamera, ob in der Hand oder neben mir liegend, Hauptsache ist, ich habe mein Werkzeug dabei. Außerdem wäre das Shooting eher nicht in einem simplen Fotostudio – draußen kann man viel mehr mit Hintergründen spielen und kreativ sein.

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